Zwischen Deportationsphantasien und Yo, respect! Kleine Reise durch deutsche Abgründe

9. September 2010

Die Spitzen der deutschen Presse haben also nun Kurt Westergaard einen Preis verliehen. Fast ausnahmslos, bis auf die Welt, haben sie damals die Karrikaturen, für die der Däne um sein Leben fürchten muß, nicht abgedruckt. Auch die besonders kultursensible Süddeutsche Zeitung nicht; aber weil jetzt alle mitmachen, auch der Chefredakteur der Süddeutschen, ist Westergaard zur Zeit nicht zum Abschuß bzw. zur Hackebeilattacke freigegeben, der Pluralismus der Kultursensibilität wird aber auch zu diesem Anlaß in der Süddeutschen nicht ganz aufgegeben:

Großer Bahnhof also für einen alten Herren, dessen Ehrung in Potsdam – bei allem Respekt – nicht nur auf Zustimmung stößt. Warum, fragen Kritiker, zeichnet die Kanzlerin mitten in der Diskussion über muslimische Zuwanderer, die Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin losgetreten hat, einen Künstler aus, der sich über Muslime lustig gemacht hat? Sarrazin soll aus der SPD ausgeschlossen werden, weil er abfällig über Muslime schrieb, auch Merkel hat ihn kritisiert.
Nun ehrt sie Westergaard, gerade weil er sich ohne Rücksicht auf religiöse Empfindlichkeiten über Muslime mokiert.

Ungenannte Kritiker also – und die Verfasserin scheint ihre Einwände bedenkenswert zu finden – weisen darauf hin, daß Westergaard sich über Muslime lustig gemacht habe, bzw. sich „ohne Rücksicht auf religiöse Empfindlichkeiten über Muslime mokiert“ habe. Mal abgesehen davon, ob Westergaard mit seiner Mohammed-Karrikatur das überhaupt so getan hat, – ja und?
Man wird wohl schlicht feststellen dürfen, daß bei Berücksichtigung religiöser Empfindlichkeiten wohl niemals eine einzige religionskritische Satire oder Karrikatur das Licht der Öffentlichkeit erblickt hätte. Man muß hier noch nicht einmal mit großer Geste auf die Aufklärung verweisen, da gähnen sie sowieso alle nurmehr, erinnert sei einmal an ein paar die religiöse Empfindlichkeit arg verletzende Bilder der Zeitschrift Titanic vornehmlich aus den achtziger Jahren: Ich bin Christ. Na und? oder Ich war eine Dose. Und sowieso “Der Papst kommt” zum ersten Deutschlandbesuch von Johannes Paul II.

Aber da war die Welt auch noch in Ordnung und in rechts und links eingeteilt; keinem „Linken“ oder Liberalen wäre es damals eingefallen, den Fetisch der „religiösen Empfindlichkeit“ wie eine Hostie vor sich herzutragen. Es hat damals allerdings auch nichts gekostet (außer im Extremfall Gerichtsgebühren), sich über Religion lustig zu machen, und hat immer nur die richtigen aufgeregt („Reaktionäre“, meistens aus Bayern). Aber solange es gegen das längst recht zahnlose Christentum geht, ist die Satirewelt ja auch heute noch in Ordnung. Da kommt kein Katholik mit dem Hackebeil vorbei, um Respekt einzufordern. Ist es absurd zu mutmaßen, daß wenn die muslimischen Attentäter Westergaard vor nicht einmal Jahresfrist zerhackt hätten, in Pressorganen wie der Süddeutschen etwas in der Art zu lesen gewesen wäre, der Mann sei schließlich auch selbst ein bißchen schuld dran? Und er habe es an sensiblem kulturellem Respekt fehlen lassen?

Überhaupt, es geht allen nur noch um Respekt. Auch der Bundeskanzlerin, die hat bei der Preisverleihung an Westergaard ausweislich der Süddeutschen gesagt:

In der Politik habe es in der Vergangeheit beim Thema Zuwanderung “Versäumnisse” gegeben, nun müssten gesellschaftliche Missstände angegangen werden – allerdings mit Respekt.

Die normative Denkfigur einer Jugendkultur, der Schulhöfe und Spielplätze hat endlich Einzug gehalten in den politischen Diskurs. Und zwar mit System. Als “Lula” da Silva, der brasilianische Präsident, dem Teheraner Regime vorgeschlagen hat, die zur Steinigung verurteile Sakineh Mahammadi Ashanti nach Brasilien ausreisen zu lassen, da hat er hinzugefügt, man müsse die Gesetze anderer Länder „respektieren“. Denn auch ein Steiniger hat seinen Respekt verdient. Yo, man. So ist das eben im globalen Ghetto.

Tariq Ramadan, der Schweizer Islamist mit dem großdiskurstauglichen Ausdrucksvermögen, hat diese Idee in seinem neuesten Buch programmatisch gefaßt: “When it comes to relations between free and equal human beings, autonomous and independent nations, or civilisations, religions and cultures, appeals for the tolerance of others are no longer relevant.” Statt dessen müsse „gegenseitiger Respekt“ zur Geltung kommen.

Selbst einem Rezensenten im kultursensiblen Guardian war diese „Philosophie des Pluralismus“ zuviel: “Die Vorstellung, Toleranz sei obsolet geworden, weil sie eine Position der Macht oder Überlegenheit voraussetzt, ist inzwischen Allgemeingut. Aber sie ist Unsinn, denn die Notwendigkeit der Toleranz rührt von etwas Tieferem als wechselnden Machtverhältnissen. Sie rührt daher, dass wir immer mit Ideen oder Menschen zu tun haben werden, die wir verabscheuen. Ramadan möchte dies ersetzen durch die edle Gesinnung gegenseitigen Respekts. Jeder von uns, schreibt er, muss akzeptieren, dass ‘die Gegenwart des anderen in meiner eigenen Idee von der Welt sowohl eine Tatsache wie auch eine Notwendigkeit ist’. Ich bin mir nicht sicher, was dies bedeutet, aber wenn Ramadan vorschlägt, dass man, um abstoßende Ansichten zu tolerieren, sich in diejenigen einfühlen muss, die sie vertreten, liegt er falsch… Wenn wir die hassenswerten Ansichten von Holocaust-Leugnern tolerieren, liegt der Grund nicht darin, dass wir denken, diese Menschen hätten irgendeine Art moralischen Wert. Sondern weil die freie Meinung zu bedeutend ist, um sie um ihretwillen zu kompromittieren.”

Einer, der mit Sicherheit auch ganz viel Respekt gegenüber „dem Anderen“ hat, zumindest solange der Andere sich ausschließlich als Muslim inszeniert, das ist der katholische FAZ-Feuilletonchef Patrick Bahners. In einer in den Blättern für internationale Politik abgedruckten Rede – die generell etwas daran krankt, daß sie vor „Sarrazin“ in Druck ging, man merkt also gleich, da fehlt etwas Wesentliches, denn ohne „Sarrazin“ geht doch gerade nun mal gar nichts mehr – setzt er sich mit den „Islamkritikern“ auseinander. Und die Scharia treibt ihn unglaublich um. Ein schönes Beispiel:

Die Naivität der Islamkritik
Der Erzbischof von Canterbury hat Hass und Spott auf sich gezogen, weil er darüber nachzudenken anregte, ob das englische gemeine Recht der Scharia für geeignete Materien den förmlichen Status eines wahlweise verfügbaren alternativen Rechtsweges einräumen könnte. Er hatte damit an eine in imperialen Zusammenhängen bewährte Maxime des Gewährenlassens angeknüpft, die zu den Prinzipien des Internationalen Privatrechts gehört: Man lässt Minderheiten in Angelegenheiten, die keine Außenstehenden betreffen, das Recht anwenden, das sie aus ihrer Herkunftswelt mitgebracht haben.
Im Milieu der Islamfeinde, die sich vorwiegend im Internet verständigen, gilt Rowan Williams seitdem als weltfremder Schwachkopf, als rauschebärtige Verkörperung der Malaise des alten Europa. Dabei kann man ernsthaft allenfalls darüber diskutieren, ob die in Jahrhunderten erprobten Erfahrungsregeln freundlicher Koexistenz, von denen sich Williams bei seinem Vorschlag leiten ließ, den heutigen Bedingungen der Existenz muslimischer Minderheiten in Europa noch angemessen sind: ob nicht in die meisten vermeintlichen Binnenkonflikte Außenverhältnisse hineinspielen, so dass einem Sonderrecht der abgesonderte Geltungsbereich abginge, ob nicht die dauerhafte Ansiedlung eingewanderter Muslime es verbietet, sie nach dem Muster von Kaufmannskolonien zu behandeln. Die Vorstellung aber, aus dem Inhaber des Bischofsstuhls des Augustinus von Canterbury und Ehrenvorsitzenden der anglikanischen Weltgemeinschaft spreche nicht eine möglicherweise anachronistische Staatsklugheit, sondern Naivität, verrät ihrerseits eine Naivität, die charakteristisch ist für die Islamkritik, nicht nur in den vulgären Varianten.

Wir reiben uns den Barte des Propheten, nicken langsam, und finden auch, doch, der Einwand, daß „die dauerhafte Ansiedlung eingewanderter Muslime es verbietet, sie nach dem Muster von Kaufmannskolonien zu behandeln“, scheint bedenkenswert. Also wollen wir dem Vorschlag des ehrwürdigen Rowan Williams mit Bahners nicht folgen, wenn wir auch trotzdem – bei allem Respekt! – der Meinung sind, vielleicht handelt es sich bei dem Bischoff eben doch um eine „rauschebärtige Verkörperung der Malaise des alten Europa“. Weltfremd wird man den Anglikaner aber keineswegs finden, vielmehr auf der Höhe der Zeit. Dafür bietet ja Bahners selbt das beste Beispiel; Universalismus, Grundgesetzt, Säkularismus, ach, diskutieren wir lieber zeitgemäß über die Grundlagen der Scharia und ihrer Kompatibilität zum Westen!

Diese Zumutung kommt nämlich dabei heraus, wenn man nach Religionskriegen, Scheiterhaufen, nach der ganzen Sache mit Aufklärung und Säkularisation und dem endlich überstandenen 20. Jahrhundert mit seinen totalitären Katastrophen nun respektvoll wieder dem Religiösen seinen Platz einräumen soll. Zumindest, wenn das Religiöse idealtypisch einen Turban trägt, und krude patriarchalische Vorstellungen vertritt.

Aber warum nur? Warum sollte man das tun wollen oder sollen? Die Frage nach dem Wozu und Warum, nach dem: Was „um Himmels Willen“ wollen sie eigentlich, die Kulturversteher und Islamapologeten?, bleibt allerdings auch bei Bahners wieder unbeantwortet. Ja, was wollen sie denn bloß nur?
Wobei es offensichtlich einen katholischen Sehnsuchtsfundamentalisten in Bahners gibt, der wohl hofft, daß bei dem permanenten Reden über Religion und Kultur auch ganz praktisch für ihn etwas abfällt:

Die Islamkritik ist die jüngste Gestalt einer Religionskritik, deren Mittel und Zweck die Allmacht des Staates ist.
Man macht sich verdächtig, wenn man bekennt, dass die Bindung an den Staat nicht die letzte ist, dass es höhere, natürliche Pflichten gibt, deren Verletzung der Staat nicht gebieten kann – wenn jemand sich also zuerst als Christ ansieht, weil das Evangelium den Weg zum ewigen Leben weist, und dann erst als Engländer, dem die Königin-im-Parlament trotz der Existenz einer Staatskirche nur in zeitlichen Dingen Vorschriften machen kann. Oder wenn Eltern glauben, dass sie ihr Recht zur Erziehung ihrer Kinder nicht nur kraft Delegation des Staates wahrnehmen. […]
Hier tritt nun der religiöse Charakter dieser radikalen Religionskritik ans Licht. Den Werten der aufgeklärten Gesellschaft wird ausdrücklich der Status letzter Prinzipien zugesprochen. Es handelt sich um eine Intellektuellenreligion, die sich einen sozial unschädlichen Glauben nur denken kann nach dem Modell der komplett vergeistigten Endformen des deutschen oder amerikanischen Protestantismus, als Spiritualismus der reinen Innerlichkeit. Jede Akkomodation wird im Namen der Unvereinbarkeitsthese abgelehnt, weil das Grundgesetz selbst an die Stelle des Korans treten soll. Die Reformation des Islam stellt sich die Islamkritik als Bekehrung der halben Welt vor.
Solche Schwärmerei mag uns harmlos vorkommen. Seit Oliver Cromwells Zeiten beten schließlich auch die bibelwortgläubigen Protestanten für die Bekehrung der Juden, um das Ende der Welt zu beschleunigen. Aber wir haben davon gehört, dass solche Gebetsintentionen sich in unserer Zeit mit geopolitischen Interessen verbinden.

Da möchte man fast schon sagen: Danke für die Offenheit. In diesem Fall hat man zumindest eine Ahnung, wohin die Reise gehen soll. Jaja, der Protestantismus, und Amerika, und schließlich, haha, wir können es doch nicht ganz unerwähnt lassen: Israel (wie dezent die Spitze gesetzt ist! Sublim!). An Bahners ist vermutlich der große katholische Publizist des Kulturkampfes verloren gegangen, ein bitteres Schicksal, so im falschen Jahrhundert geboren worden zu sein. Ob ihm da der Islam wirklich weiterhilft?

Aber was für Abgründe ziehen sie ansonsten hinab, diese so beharrlichen Kritiker der Islamkritiker, jenseits von ultramontanen Anwandlungen und sonntäglichem Kirchenbesuch, die eher eine spezielle Bürde Bahners sein mögen? Finster, finster wird es da, und es zieht sie hinab und hinab. Noch mal Bahners:

Thomas Steinfeld hat am 1. Februar d. J. in der „Süddeutschen Zeitung“ den Islamkritikern die Frage gestellt, was eigentlich aus der Unvereinbarkeitsthese folgt. Wenn sie das in Europa aus den konfessionellen Kriegen herausgewachsene System der Religionsfreiheit verwerfen, „den Aufstand der Mehrheit gegen eine Minderheit organisieren wollen und das Ende der Toleranz für den Islam verlangen – was geschieht dann, ganz praktisch betrachtet“? Eine Antwort hat Steinfeld nicht erhalten.

Ganz genau, wer sich an Geschlechterapartheid oder religiösen Fundamentalismus stört, der will die Religionsfreiheit verwerfen. Der organisiert sozusagen schon das Pogrom und wir wissen doch, was dabei herauskommt. An der Stelle wäre der Einsatz für Wolfgang Benz oder Sabine Schiffer – Stichwort „Islamophobie“ – gewesen, aber so ganz seriös ist das Personal hier nicht, oder im Fall von Benz nicht mehr, also… richtig, lieber gleich Treitschke zitieren. Das mit den Juden. Vermutlich ist Treitschke in all den Jahren seit 1945 im deutschen Feuilleton nicht so oft zitiert worden wie seit der Benzschen Islamophobiedebatte. (Und das ist an dem an Absonderlichkeiten schon sehr reichhaltigen Islamophobieblabla vielleicht mit das bemerkenswerteste).

Bahners also: Im November 1879 erörterte Heinrich von Treitschke, der berühmte Historiker der Berliner Universität, in einem Aufsatz in den nationalliberalen „Preußischen Jahrbüchern“ unter den Aussichten der Zeit auch die „leidenschaftliche Bewegung gegen das Judentum“, die durch die Einwanderung von Juden, die an ihrem Religionsgesetz festzuhalten gewillt schienen, die Integration des nationalen Staates im Zeichen des bürgerlichen Rechts gefährdet glaubte. Der Historiker, der in seiner „Deutschen Geschichte im neunzehnten Jahrhundert“ die öffentliche Meinung als umwälzende Kraft geschildert hatte, berichtete aus der guten Gesellschaft: „Bis in die Kreise der höchsten Bildung hinauf, unter Männern, die jeden Gedanken kirchlicher Unduldsamkeit oder nationalen Hochmuts von sich weisen würden, ertönt es heute wie aus einem Munde: die Juden sind unser Unglück!“
Wer die Intoleranz zur Doktrin erhebt, setzt sich selbst unter Zugzwang. Was soll denn nun aus Ralph Giordanos Einsicht folgen, dass ein aufrichtiger Muslim sich entscheiden muss, dass er entweder dem Koran gehorchen kann oder dem Grundgesetz? Thomas Steinfeld hat einige Maßregeln zur Diskussion gestellt: „Ausweisung aller bekennenden Muslime nach Asien oder Afrika? Einrichtung von Ghettos innerhalb Deutschlands? Oder eine gigantische Umerziehung nach dem Modell der Entnazifizierung, eine Zwangsbekehrung zum Säkularen?“ […] Nicht wie aus einem Munde, aber immer lauter ertönt es heute: Der Islam ist das Problem. Was haben diejenigen gewollt, die diese Parole lancieren? Ralph Giordano und Henryk M. Broder sind redegewaltige Männer. Aber sie haben wohl kaum geglaubt, dass sämtliche Muslime deutscher Nationalität nach Lektüre der Autobiographie von Ayaan Hirsi Ali vom Glauben abfallen würden. Aber wenn nicht – was dann?

Na, was denn wohl? Der Jude von gestern ist also der Muslim von heute, und die modernen Treitschkes sind die „Islamkritiker“. Eine etwas jenseitige Argumentation? Ach. Aber was, wenn sie doch stimmt?

Der notorische Yavuz Özugus vom Muslimmarkt, der allerdings noch nicht völlig die Diskurshöhe eines Bahners oder Tariq Ramadans erklommen hat, gibt im Interview mit dem deutschsprachigen Dienst des Iranischen Staatsrundfunks schon einmal die Antwort. Zwar seien Situation und Methoden heutzutage anders als damals, aber gewisse Paralellen zu dem, was dieses Land schon einmal erlebt habe, seien doch nicht zu verkennen. „Es ist traurig, daß Deutschland in drei Weltkriegen zu den Verlierern gehören will.“ Die „Islamische Republik Iran“ solle sich vielleicht mittelfristig darauf einrichten, Asylbewerber aufzunehmen, nämlich Muslime mit deutschem Paß, „die irgendwann nicht mehr wissen, wohin sie können.“

Wenn es denn nun soweit kommt, daß die „Islamkritiker“ anfangen, Deportationslisten aufzustellen, dann bleibt für Patrick Bahners sicher auch ein Platz im Iran. In Qom fände er womöglich interessante und kompetente Gesprächspartner für seine Belange.

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